IN ÖSTERREICH PRODUZIERT

Lust auf ein Busserl? Lassen Sie sich von zarten Kokosflocken küssen! Die goldgelbe Köstlichkeit – außen leicht knusprig und innen schön weich – ist nicht nur ein traditionelles Weihnachtsgebäck, sondern schmeckt Groß und Klein auch als Teegebäck das ganze Jahr über. Die typisch österreichische Leckerei erinnert mit ihrem unvergleichlichen Kokosgeschmack an himmlische Wintertage genauso wie an sonnige Urlaubsträume. Verwöhnen Sie sich und Ihre Lieben an jedem Tag mit saftigen Original Guschlbauer Kokosbusserln in allerbester Konditorqualität. Und sichern Sie sich dafür das eine oder andere Busserl!
IN ÖSTERREICH PRODUZIERT
MEHL, ZUCKER UND EIER AUS ÖSTERREICH
RAINFOREST ALLIANCE-ZERTIFIZIERTER KAKAO
OHNE GESCHMACKS- VERSTÄRKER
OHNE
FARBSTOFFE
CO2 KLIMAZERTIFIZIERT
Das Original Guschlbauer Kokosbusserl duftet nicht nur herrlich nach frischem Kokos – der typische Kokosgeschmack kitzelt auch augenblicklich Ihren Gaumen.
Weiches Kokosgebäck mit leicht knuspriger Außenseite und 31 % Kokos
Vor Wärme geschützt und trocken lagern.
Weiches Kokosgebäck mit leicht knuspriger Außenseite, bodengetunkt in Schokolade (18 %)
Vor Wärme geschützt und trocken lagern.
Sie haben Glück! Unser Original Guschlbauer Kokosbusserl gibt’s nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr lang: sowohl im gut sortierten Lebensmittelhandel als auch auf Messen, Kirtagen und weiteren Großveranstaltungen. Dort finden Sie uns ganz einfach dank unserer pinkfarbenen Guschlbauer Verkaufsstände. Wir freuen uns auf Sie!
Außen leicht knusprig, innen saftig und weich. Genau so muss ein Kokosbusserl schmecken!“
Bei unseren deutschen Nachbarn ist das Kokosbusserl besser bekannt als Makrone. Dieser Begriff stammt vom französischen Begriff „Macaron“ ab, welcher sich wiederum aus dem italienischen „maccare“ ableitet. Maccare kann mit „zerdrücken“ oder „zerquetschen“ übersetzt werden. Gemeint sind damit die oft als Grundzutat verwendeten Mandeln.
Grundsätzlich werden Makronen mit Mandeln oder Marzipan zubereitet. Erst der Hinweis „Haselnussmakronen“ oder „Kokosmakronen“ deutet auf eine andere Zutat hin. Welche Ingredienzen man auch wählt: Die fertige Masse wird entweder mit einem Beutel direkt aufs Backpapier gespritzt oder vorsichtig auf Oblaten platziert.
Hergestellt wird das süße Gebäck, das ursprünglich vermutlich aus Italien kommt, schon seit mindestens 500 Jahren.